das erste Fahrrad- die besten Kinderfahrräder im Vergleich

Das erste Fahrrad
ein Meilenstein

Ein Stück mehr Freiheit

Ich kann mich nur an wenige Momente meiner Kindheit erinnern. Aber ein Moment, den werde ich nie vergessen.
Der kleinen Moment, in dem meine Mutter das Fahrrad los ließ und ich fuhr. Dieses unglaubliche Gefühl von Freiheit. Freude kommt in einem auf. Das Gefühl man könne die Welt erobern. Der Wind saust einem um die Ohren. Es klappt!

An keinen einzigen Sturz kann ich mich mehr erinnern, wohl aber an diesen kleinen Moment.

Das erste Fahrrad. Das kleine bisschen Unabhängigkeit, das doch so viel bedeuten kann.

Aber welches Fahrrad soll es sein?

Schön muss es sein, gut fahren und natürlich sicher sein!

 

Ich denke die meisten Kinderfahrräder sind so ausgestattet das man sich bezüglich der Qualität kaum Sorgen machen muss. Worauf man zusätzlich achten sollte ist ein geschlossener Kettenschutz sodass sich die kleinen Abenteurer nicht mit den Klamotten verfangen können und stürzen. Absolut empfehlenswert ist auch ein Lenkerpolster, das verhindert unliebsame Erfahrungen mit der Lenkerstange bei einem Sturz oder einer scharfen Bremsung. Lenkerpolster lassen sich aber auch beliebig nachkaufen, sollte dieses nicht bei eurem Lieblingsmodell dabei sein. Eine Rücktrittbremse ist für kleine Kinder meistens einfacher zu betätigen, weswegen sie auch für uns eine absolute Bedingung beim Kauf war. Besonders wichtig waren aber ebenso die kleinen Details wie ein kleiner Gepäckträger und Unterbringung für das aktuelle Lieblingskuscheltier. Das muss bei uns nämlich immer mit.

Stützräder ja oder nein?  Für Kinder die bereits mit einem Laufrad vorher geübt haben sind Stützräder vielleicht nicht so wichtig, man liest ja immer wieder das Stützräder eher hinderlich beim Fahrradfahren lernen sein sollen. Ich bin allerdings sehr froh das wir ein Modell mit Stützrädern gewählt haben, denn gerade für die ersten Fahrversuche oder wenn man einfach einmal eine kleine Runde drehen möchte ohne das man danach die nächsten Stunden im 90 ° Winkel verbringen möchte, eignen sich Stützräder auf jeden Fall und lassen sich nach Wunsch jederzeit wieder abmontieren.

 

Hier unsere absoluten Lieblingsmodelle:

 

Das Hollandrad ist einfach wunderschön. So eines würde ich am liebsten auch fahren. Ein Kettenschutz, Vorder- und Rückbremse sind natürlich mit dabei. Besonders toll Gepäckträger und extra Platz für den besten Kuschelfreund sind inklusive.


Welches Fahrrad ist das Richtige für kleine Kinder - das erste Fahrrad- Kleine Geschichten

Zwei weitere Modelle die bei uns ganz oben auf der Liste standen sind diese hier:

Der Black Cruiser, endlich mal was anderes und ein absoluter Hingucker und zudem sehr robust, mit Vorder- und Rückbremse und einem Kettenschutz. Der Einstieg ist zwar etwas höher, hat aber bei uns nie zu Problemen geführt und außerdem sieht es natürlich super aus ;).

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Das Puky Rad, ein absoluter Klassiker. Hier ist einfach unglaublich viel berücksichtigt worden, niedriger Einstieg, Beleuchtung, Vorder- und Hinterbremse, Puky Sicherheitsset …und das Fahrrad ist vergleichsweise leicht. Ein absoluter Vorteil, denn nicht selten muss man am Ende das Rädchen doch die letzten Meter wieder nach Hause tragen.

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Kleiner Tipp
Um die richtige Zollgröße/ Fahrradgröße für eure Kleinen zu ermitteln spielt neben der Körpergröße vor allem die Schrittlänge der kleinen Abenteuer eine entscheidende Rolle und ist ein guter Richtwert, der sich schnell ermitteln lässt. Beträgt der Abstand von Boden bis Schritt in etwa 40 cm kommt ein 12 Zoll Fahrrad in Frage. Ab einer Schrittlänge von 44 cm bereits ein 14 Zoll Fahrrad und bei einer Schrittlänge von 46 cm ein 16 Zoll Rad.

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